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# 37


Einsamkeit zerfrisst mein Herz,
Fühle unsagbaren Schmerz.
Allein in dieser großen Welt,
Niemand da, der zu mir hält.
Den Magen hab ich mir verdorben,
An Schmetterlingen, die verstorben.
Ich wünscht' es wäre nur ein Traum,
in and'rer Zeit und and'rem Raum.
Doch zwick ich mich, dann wird mir klar,
Die Wirklichkeit ward immer da.
Dann trifft es mich gleich doppelt hart,
Kann nicht flüchten aus der Gegenwart.
Wann kommt mein Engel und holt mich raus,
Aus diesem meinem düst'ren Graus?
Enttäuschung schleicht sich bei mir ein.
Warum darf ich nicht glücklich sein?

von: bloody.angel
1.1.07 13:33
 


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